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TOGONach Togo reisen
Togo ist ein kleines, schmales Land am Golf von Guinea, das zwischen Ghana im Westen, Benin im Osten und Burkina Faso im Norden liegt. Togo wird oft im gleichen Atemzug mit Benin, seinem Nachbarland, genannt. Die Völker beider Länder sind offen und freundlich, und empfangen die Besucher mit Warmherzigkeit und Freundlichkeit. Trotzdem sind Togo und Benin unterschiedlich. Die Palmenhaine im Süden Togos bestehen hauptsächlich aus Kokosnussbäumen. Die Berge im Westen sind mit äquatorialer Vegetation bewachsen und kleine Kakao- und Kaffeeplantagen liegen im Schatten hoher Bäume. Das Hochplateau der Kabye im Zentrum des Landes erinnert stark an die Region Atakora in Benin, aber die Ebenen im Norden von Togo sind abwechslungsreicher als die im Norden von Benin. Die hohe Bevölkerungsdichte hat zu einer Verflechtung der Kulturen und Völker geführt. Eine angenehme Hauptstadt![]() more photos Lomé, die Hauptstadt erstreckt sich über 12 km an der Küste entlang, zwischen der ghanaischen Grenze und dem neuen Hafen von Lomé. Während der Kolonialzeit wurde Togo zuerst von den Deutschen, später der östliche Teil von den Franzosen und der westliche von den Briten kontrolliert, die ihren Teil zu Ghana annektierten. Dies erklärt, warum die ghanaische Grenze an der Hauptstadt 'klebt', so dass sie faktisch in der Stadt selbst liegt. ![]()
Markt in Lome, Autor : Roberto Cerea
Lomé ist eine angenehme Stadt, in der man frei an betriebsamen Händlern vorbei spazieren kann, farbenfrohe Buden bewundern und Handwerkern bei der Arbeit zusehen kann, die Holz und Metall in schöne Gegenstände verwandeln. Ein Besuch auf dem Grand Marché wäre kein Besuch auf dem Grand Marché ohne die togoischen Nanas gesehen zu haben, die ihre modischen Stoffe in allen möglichen Farben und Mustern verkaufen. Aus den Geschäften ertönen lebhafte Frauenstimmen, die den Stil, die Farben und die Preise debattieren. Am Abend weht eine kühle Brise vom Atlantik kommend durch die Stadt und das berühmte lebendige Nachtleben gerät langsam in Schwung. Das Land des Vodún![]()
Vodún, Autor: Anja Malusa
Vodún ist eine Religion, die ursprünglich aus dem Süden von Togo und Benin kommt und noch heute fest in der Kultur eingebettet ist. Man sieht dies überall an den Tempeln, Altären und Fetischen, die in der Landschaft und den Dörfern verstreut sind. Bei einer besonderen Gelegenheit werden die im Vodún Initiierten -oft mehr als 100 Menschen- von einem Vodúnpriester angeführt. Sie treffen sich, um am Altar gemeinsam die Gottheit und die Heiligen zu preisen und ihnen Opfer darzubringen. Nach der Zeremonie beginnen die Frauen vom Trommelorchester begleitet im Chor zu singen und andere beginnen, diesen Rhythmen folgend, zu tanzen. Durch das schneller und dichter Werden der Musik fallen einige der Teilnehmenden in eine tiefe Trance. Körperlich befinden sie sich in einem katatonen Zustand mit starken muskulären Spasmen und Schmerzunempfindlichkeit. In Trance sind die Personen in einem anderen Bewusstseinszustand und treten in Kontakt mit den Ahnen und Geistern. Die Menschen auf der HochebeneAuf der Hochebene ändert sich die Landschaft völlig. Weite, offene Gebiete mit Buschwerk und Stein durchsetztem Grasland weicht immer dichter werdender Vegetation. Nach einigen Kilometern erhebt sich eine Gebirgslandschaft, in der das Kara-Tal liegt, die Heimat der Kabye. Das Tal erinnert an eine weitläufige, ländliche Stadt mit steinernen Häusern in Felder gebaut und im Schatten von Palmen, Kapok-, Teak-, Mango- und Baobabbäumen stehend. Um das wenige, fruchtbare Land zwischen den Felsen zu kultivieren, haben die Kabye zum Anbau von Feldfrüchten Terrassen angelegt. Die gleiche Art des Anbaus und der Gestaltung findet man auch in der Region der Losso Richtung Niamtougou. In dem gesamten Gebiet machen Wasserlöcher die Orte zu kleinen Oasen. Burgen aus Lehm![]()
Tamberma, Autor: Roberto Cerea
Eine Straße führt zu den Häusern der Tamberma, die vor Jahrhunderten in dem schwer zugänglichen Gebiet der Atakora Bergen Zuflucht fanden, um dem Sklavenhandel der Araber zu entgehen. Die Architektur der Tambera gehört zu der schönsten in Afrika. Ihre befestigten Häuser sind wie kleine Lehmburgen mit einem niedrigen Eingang, die sich innen zu drei Geschossen erheben. Riesige Phallus-Fetische stehen am Eingang ihrer Häuser, um die Besitzer vor Feinden und bösen Geistern zu schützen. Der Norden von Togo wird von den Moba bewohnt. Ihre Rundhäuser sind aus Lehm gebaut mit konischen Dächern aus Stroh. Eine Mauer umgibt und schützt die Hütten, die den Mitgliedern der gleichen Familie gehören. Auf diese Weise formen sie ein kleines Dorf, das sich über ihr Territorium ausbreitet. |
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Für weitere Informationen: transafrica@transafrica.biz |
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Reise nach Ghana, Togo, Benin: Festivals und Traditionen - 2013 • 12 Tage |
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Zwölf Tage, um jene schönen Länder, die zu den reichsten und kulturell vielfältigsten in Westafrika
gehören, ausführlich kennen zu lernen. Vom Norden, wo Völker leben, die noch fast unbekannt sind, weiter
in den Süden, wo man die Spuren der
kolonialen Vergangenheit entdeckt, bis zum Zentrum des Königreichs der Ashanti. Mit der Möglichkeit, das große,
traditionelle Festival Akwasidae und Vodún Zeremonien zu besuchen.
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ab 30. Mai. 2013 11. Jul. 2013 01. Aug. 2013 22. Aug. 2013 03. Okt. 2013 14. Nov. 2013 26. Dez. 2013 |
an 10. Jun. 2013 22. Jul. 2013 12. Aug. 2013 02. Sep. 2013 14. Okt. 2013 25. Nov. 2013 06. Jan. 2014 |
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Reise nach Togo und Benin: Wiege des Voodoo, 2013/14 Togo - Benin • 8 Tage |
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Enjoy eight days of an intense and moving tour to Togo and Benin, two small countries yet filled with many traditions. We will meet with local populations who have always been performing the same ancestral ceremonies as they determine their entire lives, from birth to the afterlife.
We will meet with traditional priests, soothsayers and young initiates who will share their experience with us; we will wander between the stalls of the fetish market and discover their so peculiar ingredients. We will attend a fire dance as well as many other traditional ceremonies and we will witness the state of trance some Voodoo adepts can reach. Voodoo actually comes from those countries where people still practice it with deep authenticity.
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ab 24. Mai. 2013 21. Jun. 2013 19. Jul. 2013 09. Aug. 2013 16. Aug. 2013 06. Sep. 2013 04. Okt. 2013 01. Nov. 2013 27. Dez. 2013 03. Jan. 2014 14. Feb. 2014 07. Mrz. 2014 18. Apr. 2014 25. Apr. 2014 30. Mai. 2014 18. Jul. 2014 01. Aug. 2014 12. Sep. 2014 03. Okt. 2014 31. Okt. 2014 06. Dez. 2014 26. Dez. 2014 |
an 31. Mai. 2013 28. Jun. 2013 26. Jul. 2013 16. Aug. 2013 23. Aug. 2013 13. Sep. 2013 11. Okt. 2013 08. Nov. 2013 03. Jan. 2014 10. Jan. 2014 21. Feb. 2014 14. Mrz. 2014 25. Apr. 2014 02. Mai. 2014 06. Jun. 2014 25. Jul. 2014 08. Aug. 2014 19. Sep. 2014 10. Okt. 2014 07. Nov. 2014 13. Dez. 2014 02. Jan. 2015 |
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Reise nach Ghana, Togo, Benin: Voodoo Festival in Ouidah - 2014 • 12 Tage |
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Every 10th of January in Benin is a national celebration day in honor of the traditional religion and of the cults associated with it.
Ouidah in particular is where tens of voodoo ceremonies are held gathering thousands of adepts, traditional chiefs and fetish priests.
Ouidah is considered one the capitals of the African Voodoo. Inside the city that used to be a main port for Slave trading with its decadent Afro-Portuguese architecture, are found facing each other the temple of pythons and the catholic basilica.
The peak of the ceremony consists in the procession of the whole population, all dressed traditionally and walking to the beach in honour of all the African souls who were taken on board to the New World from there. The procession also honours all the voodoo deities living in the ocean waters and in particular Mami Wata, highly venerated and feared by her adepts.
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ab 07. Jan. 2014 |
an 18. Jan. 2014 |
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Seit 1985 immer mit dem gleichen Enthusiasmus. |









